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16 Dezember 2017

Von echten Kerlen und kulinarischen Highlights - Teil 3 - PULLED PORK



Pünktlich zu Weihnachten darf ich heute das legendäre Pulled Pork Rezept meines Mannes mit Euch teilen.




Vielleicht habt ihr Urlaub der Sinn steht euch danach, richtig leckeres Essen in den freien Tagen zu kochen: sogenanntes Soul Food. Es passt so schön in den Winterurlaub zu Hause. Macht es euch gemütlich, denn auch dieses Gericht kocht sich so gut wie von selbst. Im Haus verbreitet sich ein unwiderstehlicher Duft und alle freuen sich riesig, wenn man sich schließlich am großen Tisch versammelt, um alles gemeinsam zu genießen, ob mit Freunden, unter euch oder mit der ganzen Verwandtschaft.


Vielleicht möchtet Ihr auch einfach etwas anderes am Weihnachtsabend zubereiten, und statt der Klassiker wie Weihnachtsbraten oder Fondue etwas Neuem und total Angesagtem eine Chance geben. Wenn ihr fernab der Food Trucks euer eigenes Pulled Pork, von dem jeder spricht, zubereiten wollt, dann seid ihr hier genau richtig.






Ich habe meinem Mann über die Schulter geschaut und sein Geheimnis entlarvt. Da das Zubereiten des Pulled Porks wieder ein bisschen Geduld erfordert (10-16 Stunden Garzeit), mag es möglicher Weise aufwendig erscheinen. Das ist es aber wirklich nicht. Probiert es aus, das wird super.

Hier das Rezept für euch, übersetzt in meinen Worten:


Pulled Pork
Für 4-6 Personen


Ca 1.5 (+/-) kg Schweinenacken
Neutrales Öl
ANKERKRAUT Pull that Piggy
1 Glas Gemüsefond
2 Gemüsefond-Gläser Apfelsaft
Koriander (optional)
Frühlingszwiebeln (optional)

(Anmerkung des Kochs: Du kannst auch Schweinschulter verwenden, wie es der Profi tut. Allerdings wird es damit schwieriger, da diese meistens Knochen enthält)

Reibe das Fleisch dünn mit geschmacksneutralem Öl ein.

Gib nun ANKERKRAUT "Pull that Piggy" in deine Hände, um es dann gleichmäßig auf dem Fleisch zu verreiben. Achte darauf, dass jede Stelle damit bedeckt ist.

Wickle das Stück Fleisch eng in Frischhaltefolie und lass es für 24 Stunden einziehen.

Das Fleisch muss mindestens für 10 Stunden, günstigenfalls für 16 Stunden, in den Backofen. Überlege also, für wann Du das Menü planst und rechne rückwärts. ;-)

Mein Mann gibt es meistens freitags abends in den Ofen und lässt den Braten also vor sich hin schmoren, damit dieser dann pünktlich zum Samstagabend fertig ist.


Heize den Backofen auf 90-100 Grad Umluft vor. Ziel ist es, eine Kerntemperatur fast 90 Grad zu erreichen. Am besten lässt sich das kontrollieren, indem du ein Fleischthermometer verwendet, welches du von Anfang an in die dickste Stelle des Fleisches steckst.

Lege das Fleisch auf einen Backofenrost.

Unter dem Backofenrost platzierst du eine großflächige Auflaufform, in die du den Gemüsefond und den Apfelsaft gibst. Der Sud muss direkt unter dem Rost auf dem das Fleisch liegt platziert werden. Du wirst ihn später in regelmäßigen Abständen immer wieder über deinen Braten geben. .


Achte darauf, dass die Kerntemperatur gehalten wird. Es ist wirklich kein Hexenwerk. Mit dem Rub von ANKERKRAUT*, den wir tatsächlich schon lange vor dieser Kooperation verwendeten, bekommt dein Pulled Pork den perfekten Geschmack. Die Hamburger Geschmacksmanufaktur ist euch vielleicht noch aus der Höhle der Löwen ein Begriff. Inzwischen eilt ihnen ihr exzellenter Ruf voraus. ANKERKRAUT bietet seit 2013 feinen Geschmack bei allerbester Qualität. Alle Produkte sind ohne den Einsatz von Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern entstanden.







Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Pulled Pork zu servieren. Wir genießen ihn meistens mit den besten Burger Brötchen der Welt. Das Rezept habe ich bereits hier aufgeschrieben.


Diesmal haben wir es etwas „winterlicher“ gestaltet, Ofensüßkartoffeln dazu serviert und damit komplett unserer Vorstellungen übertroffen. Ein kulinarisches Highlight 😉

Serviere dazu noch ein köstlicher Sauerrahm-Dipp, und du wirst stumm vor Glück sein. Hier kommen beide Rezepte:


Ofensüßkartoffeln

4-6 Süßkartoffeln
Olivenöl
Süßkartoffelsalz von ANKERKRAUT
Alufolie

Wasche die Kartoffeln gründlich und reibe sie sparsam mit Olivenöl ein. Anschließend verpackst du jede Einzelne in Alufolie.

Den Backofen heizt du nun auf 175 Grad hoch und lässt die Kartoffeln dort für knapp eine Stunde garen.

Vor dem Servieren werden die Kartoffeln mittig angeschnitten und mit zwei Gabeln geöffnet. Gib auf jede Kartoffel ca. ½ TL ANKERKRAUT Süsskartoffelsalz.

Die Ofensüsskartoffeln eignen sich am besten, um am nächsten Tag das Pulled Pork zu genießen, da dann der Backofen wieder frei ist. Wenn du allerdings so lange nicht warten möchtest, kannst du während der Garzeit der Kartoffeln auch dein Fleisch vollenden und das geht so:


Nimm dein grandioses Stück Fleisch vom Rost und ziehe es mit zwei Gabeln auseinander. Der Sud, der unter dem Fleisch für Dampf sorgte, ist inzwischen deutlich reduziert. Gib das gerissene Fleisch in den Sud und stelle alles warm, bis deine Kartoffeln gar sind.




Nun bleibt noch Zeit, den Dipp zuzubereiten:


Sauerrahm-Kräuter-Dipp


100 Gramm Frischkäse (ich verwende fettreduzierten)
200 Gramm saure Sahne
eine gute Prise Meersalz
1 TL ANKERKRAUT Quarkgewürz

Alle Zutaten einfach miteinander verrühren. Et Voila.


Packe nun die Kartoffeln aus der Folie. Schneide sie mittig bis ca. zur Hälfte durch und ziehe beide Seiten leicht mit zwei Gabeln auseinander, so dass sie die zwei Hälften allerdings noch miteinander verbunden sind. Fülle etwas Fleisch in die Ofenkartoffel und gebe abschließend den Sauerrahm Dipp darüber. Ich ergänze grundsätzlich Frühlingszwiebeln und Koriander. Letzteres wird natürlich von verschiedenen hier im Haus lebenden Personen aussortiert. Nee is klar.


Dieser Blogpost reiht sich so schön in die Serie „von echten Kerlen und kulinarischen Highlights“ ein, dass ich nun die ganze Zeit überlege, welche schöne Vatergeschichte hierzu passen würde. Fakt ist, dass ihr wahrscheinlich am Ende der Seite euch einen Einkaufszettel schreibt, um sofort loszulegen. Fakt ist auch, dass das Pulled Pork meines Mannes sich bei uns zum echten Familien-Klassiker entpuppt, den auch die Kinder total gerne mögen. Vielleicht wird die Geschichte folgende sein, dass sie dieses Rezept als Familienrezept weitertragen.


2013


Wer jetzt kurzfristig noch ein Geschenk für seinen Liebsten braucht, der druckt einfach das Rezept aus und schmeißt eine Runde passende Gewürze. Die sehen nämlich so hübsch aus, dass sie sich hervorragend als Präsent oder Mitbringsel eignen.


Ihr könnt ANKERKRAUT* Produkte in rund 2000 Geschäften wie Supermärkten, Feinkostläden oder Weindepots deutschlandweit finden. Wer nicht warten kann, der kann auch im Onlineshop bequem die Gewürze nach Hause ordern.






Meine Favoriten und Essentials für dieses Rezept:


"Pulled that Piggi " Pulled Pork Rub im 220g Streuer HIER (schön zu verschenken)
oder im 250 g Beutel richtig praktisch für echte Kerle HIER


Süßkartoffel Gewürz HIER

Quarkkräuter HIER

Folgende zwei BBQ Rubs und ANKERKRAUT Klassiker  habe ich gleich in der Hoffnung auf weitere kulinarische Highlights für meinen Liebsten mit geordert:

Legendäres Hamburger Gunpowder in drei unterschiedlichen Verpackungen:  HIER

Smoking Zeus in zwei verschiedenen Verpackungen: HIER

Alles von ANKERKRAUT.

Lasst es euch schmecken! Ich freue mich auf Euer Feedback.


Herzlichst
Kate

In freundlicher Zusammenarbeit mit ANKERKRAUT*
*Werbung


Ich bat meinen Mann, mir doch während der Zubereitung einfach die einzelnen Schritte als Sprachnachricht aufzusprechen, damit ich sie zu gegebener Zeit abtippen kann.


Er (ins Handy):  „Kaufe beim Metzger deines Vertrauens ein geiles Stück Fleisch“

Ich: "Schatz, das kann ich so nicht auf den Blog schreiben!"

Er (unbeirrt weiter): „Reibe nun mit öligen Händen das Stück Fleisch ein“

Danke. Mein Klicks steigt nun wahrscheinlich ins Unermessliche.
Die neue Zielgruppe ist mir sicher.

VON ECHTEN KERLEN UND KULINARISCHEN HIGHLIGHTS Teil 1 findet ihr HIER und Teil 2 HIER.




Kommentare:

  1. Vielen Dank fürs Teilen :-) Mein Freund ist nicht der große Koch, aber das könnte man(n) tatsächlich mal ausprobieren! Hast Du eigentlich auch das Kochbuch von Ankerkraut und kannst Du es empfehlen? LG, Sandra

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    1. Sehr gerne :-) Das Kochbuch habe ich noch nicht. Viel Spass beim Kochen und liebe Grüße!

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