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14 September 2019

LUFT IN BABYs BAUCH - 6 Tipps bei Baby´s Blähungen


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Ich befinde mich aktuell im leicht benebelten Zustand.

Wir schreiben inzwischen September. 


Das bedeutet, dass der erste Geburtstag meines wirklich letztgeborenen Babys bereits einige Wochen zurück liegt und gefeiert wurde.  Die Tatsache ist grundlegend natürlich wunderschön, allerdings bringt sie eine gewisse Melancholie für mich mit sich.

Nun ist mein kleinstes Baby also ein Kleinkind. 






Von ganz vielen Babysachen habe ich mich schon getrennt und damit frischgebackene Mamis oder Schwangere sehr happy gemacht. Bei der Gelegenheit werde ich immer wieder "so unter uns" nach Ratschlägen im Umgang mit Babys gefragt und beschloss, hier eine neue kleine Serie auf dem Blog zu etablieren und über meine Erfahrungen mit Babys oder auch Kleinkindern zu berichten.


Ich kann mich gut erinnern, wie völlig fertig ich 2004 war, als es mit dem Stillen irgendwie nicht klappte, das Baby schrie und ich es gegen 14 Uhr mal ins Bad schaffte.


Heute ist es für mich fast unvorstellbar. Bereits bei meiner zweiten Tochter ging ich viel entspannter und souveräner an alles ran, ließ mich so gut wie nie aus der Ruhe bringen.


Meine erste „Regel“ und meines Erachtens nach DER Mami Tipp: verlasse dich auf deinen Bauch. Strahle Ruhe und Sicherheit aus. Das überträgt sich immer auf dein Baby. Lies nicht im Internet über Symptome (außer natürlich hier auf dem Blog ha ha). Wähle nur einen kleinen Kreis an Vertrauten, die du um Hilfe fragst. Weniger ist mehr.


Nun kann es aber auch körperliche Ursachen haben, dass dein Kind sich unwohl fühlt.  Klassiker bei Säuglingen in den ersten Lebensmonaten können Blähungen sein, die sich bis zu Bauchkrämpfen steigern können. Dabei weinen Babys oft viel und lang, was einen als Eltern total verunsichern und belasten kann.






Ich habe mich ausführlich mit dem Thema befasst und finde, dass man damit schon viel besser an die Sache rangehen kann, denn es erklärt sich von selbst:


Wie entsteht eigentlich Luft in Babys Bauch?

Beispielsweise durch „ungünstiges“ Trinken (z.B. wenn das Baby die Brustwarze nicht richtig mit dem Mund umschließt) gelangt zu viel Luft in den Magen-Darm-Trakt des Säuglings.

Durch den Kontakt von Milch und Luft kann sich ein zäher feinblasiger Schaum bilden, der sich bei Säuglingen häufig nicht auflöst. Dabei wandern die Schaumblasen in den Darm und drücken dort auf die Darmwand. (AUTSCH) Druckschmerzen können entstehen.



Wie macht sich Luft in Babys Bauch bemerkbar?

Das Baby weint, vielleicht schreit es sogar. Man ist völlig an seiner Grenze, denn offensichtlich leidet der kleine Schatz und man weiß einfach nicht, was er hat oder wie man helfen kann.

Alle üblichen To Dos sind gecheckt:

Frische Windel – Done
Hungrig? Kann nicht sein.
Zu warm oder zu kalt? Passt alles.


Ein Zeichen für Bauchschmerzen ist ein deutlich aufgeblähter Bauch.  Ist das Baby dazu unruhig und zieht krampfend die Beinchen an, scheint es mit etwas zu kämpfen. Manche Babys strecken sich auch und versuchen sich auf diese Weise Erleichterung zu verschaffen. Die quälenden Bauchschmerzen können lange anhalten und erst mit dem Ausscheiden von Stuhl und Luft nachlassen.



Kann ich Luft in Babys Bauch vorbeugen und was kann ich dagegen unternehmen?

Ich erinnere mich noch genau, als ich mein erstes Baby Girl fütterte. Sie schmatzte ganz genüsslich und wir schmolzen vor Liebe. Die Krankenschwester ermahnte mich allerdings sofort, dass mein Baby somit zu viel Luft ziehen würde.

Luftfreies Füttern ist also wichtig. Achte darauf, dass das Baby nicht zu viel Luft mit schluckt. Bei der optimalen Stillposition hilft dir deine Hebamme. Beim Flaschenfüttern achte auf den richtigen Sauger und bereite die Milch genauso zu, wie es auf der Verpackung steht.

Um zu vermeiden, dass dein Baby nach dem Trinken von der Luft im Bauch Schmerzen bekommt, sollte während oder nach der Mahlzeit ein "Bäuerchen" gemacht werden.

Meine Erfahrung ist, nach der Hälfte der Mahlzeit (halbe Flasche oder 10 Min. stillen) zu pausieren, um das erste Bäuerchen zu entlocken.

Funfact: Immer wieder witzig, wie zwei Erwachsene ihren Spross für einen großen Rülps feiern, der später so verpönt ist ;-)


In einer Wachphase zwischen den Mahlzeiten (bitte nicht nach dem Füttern), kann eine Bauchmassage die Verdauung fördern. Meine allerliebste Massage stammt von meiner ersten Hebamme. Mit etwas Öl auf den Fingerspitzen "schrieb" ich ein "I LOVE U" auf den Bauch meiner Tochter - dafür aus deiner Perspektive rechts ansetzen, damit du immer im Uhrzeigesinn massierst:

"I" - mit drei geölten Fingern ganz sanft von oben nach unten ein großes "I" formen

"LOVE“ am Unterbauch von rechts mit drei Fingern nach links fahren und nach oben - wie ein L von rechts nach links geschrieben

"U“ von rechts oben nach links oben ein "U" malen

Diesen Vorgang einfach wiederholen, immer eine Hand am Körper lassen und dem Baby dabei ständig zeigen, wie sehr man es liebt.  I LOVE YOU. 








Weitere Hilfen bei Blähungen:

Wärme (ich schwöre auf Kirschkern- oder Dinkelkissen.) Wärme wirkt entkrampfend. Versuche auch mal ein warmes Bad.

Mein Mann hat bisher alle unsere Babys im Fliegergriff gehalten. Der Säugling liegt dabei bäuchlings auf dem Unterarm und der Kopf sicher in der Ellenbeuge.

Fragt eure Hebamme auch gerne nach leichten Übungen (zum Beispiel Babys Beinchen anwinkeln). Sie kann euch das zeigen.

Lefax® Pump-Liquid

Das Lefax® Pump-Liquid kenne und schätze ich bereits seit der Geburt meiner ersten Tochter. Halten die unangenehmen Beschwerden und das exzessive Schreien an und steht fest, dass die Beschwerden durch vermehrte Luft bestehen, kann Lefax® Pump-Liquid Linderung verschaffen.

Was mir gefällt: Der Wirkstoff Simeticon wirkt nur lokal im Magen-Darm-Trakt und tritt nicht in die Blutbahn ein. Daher ist das Lefax® Pump-Liquid für Säuglinge sehr gut geeignet und verträglich.

Zudem enthält es keinen Alkohol und ist frei von Farbstoffen, Zucker oder Laktose.

Lefax® Pump-Liquid befreit eingeschlossene Luft. Die freigesetzte Luft kann jetzt durch ein herzhaftes Bäuerchen oder über den Enddarm den Babybauch wieder verlassen.







Einfach perfekt für Mamis:
  • Praktische Dosierpumpe -> einfache Anwendung -> genaue Dosierung -> einhändig, können wir 😊

  • Kein lästiges Tröpfchen (ver)zählen – kennen wir 😊

  • Vor dem Stillen ein bis zwei Pumpstöße Lefax® Pump-Liquid mit einem Löffelchen oder direkt in den Mund des Babys geben.

  • Bei Flaschenbabys einfach ein bis zwei Pumpstöße in die zubereitete Milch oder Nahrung geben.

Falls nicht klar ist, ob das Baby unter Bähungen leidet, sollte unbedingt die Kinderärztin bzw. der Kinderarzt oder die Hebamme um Rat gefragt werden. Denn Bauchschmerzen und anhaltendes Schreien können auch andere Ursachen haben.






Ich bin ganz sicher, Du wirst das Kind schon schaukeln.
Herzlichst,
Kate


Babyfotos von Anja Bender/  www.regenbogen-foto.de



Pflichttext:

Lefax® Pump-Liquid®

Wirkstoff: Simeticon

Anwendungsgebiete:

Bei übermäßiger Gasbildung und Gasansammlung im Magen-Darm-Bereich (Meteorismus) mit gastrointestinalen Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl und Spannungsgefühl im Oberbauch; zur symptomatischen Behandlung bei Säuglingskolik (3-Monats-Kolik); bei verstärkter Gasbildung nach Operationen; zur Vorbereitung diagnostischer Untersuchungen im Bauchbereich zur Reduzierung von Gasschatten (Sonographie, Röntgen); als Sofortmaßnahme bei Verschlucken von und Vergiftungen mit Flüssigseifen (Tensiden).

Hinweise:

Enthält Sorbinsäure und Kaliumsorbat. Packungsbeilage beachten!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland                                      Stand: 07/2013


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